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UNSER VEREIN

Im Herbst 2014 wurde der gemeinnützige Verein „precious hands“  mit Sitz in Waldstatt gegründet. Er hat den Sinn und Zweck, die Bildung in den ländlichen Gegenden von Nordindien zu fördern und zu unterstützen.
Unsere lokalen Partner sind seit vielen Jahren persönlich bekannt und der Kontakt wird durch Telefon und Mail gepflegt. Auch werden die Projekte regelmässig vor Ort besucht und kontrolliert.
Die Arbeit in der Schweiz wird vollständig ehrenamtlich ausgeführt. Die Kosten werden sehr tief gehalten, so dass 99% der Einnahmen direkt den Kindern zugute kommen.
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UNSER VEREIN

Im Herbst 2014 wurde der gemeinnützige Verein „precious hands“  mit Sitz in Waldstatt gegründet. Er hat den Sinn und Zweck, die Bildung in den ländlichen Gegenden von Nordindien zu fördern und zu unterstützen.
Unsere lokalen Partner sind seit vielen Jahren persönlich bekannt und der Kontakt wird durch Telefon und Mail gepflegt. Auch werden die Projekte regelmässig vor Ort besucht und kontrolliert.
Die Arbeit in der Schweiz wird vollständig ehrenamtlich ausgeführt. Die Kosten werden sehr tief gehalten, so dass 99% der Einnahmen direkt den Kindern zugute kommen.

UNSERE ARBEIT

Indien ist mit 1.2 Milliarden Einwohnern eines der grössten Länder der Erde und gilt als grösste Demokratie der Welt. 400 Millionen Kinder und Jugendliche leben aber in ärmsten Verhältnissen, meist auf der Strasse.
In Indien finden sich Grossstädte, in denen vielfach in Reichtum und Fortschritt gelebt wird. Auf der anderen Seite sind ca. 40 % der Bevölkerung Analphabeten und können weder lesen noch schreiben. Besonders den Mädchen und Frauen wird häufig die Bildung verweigert und sie werden als Menschen zweiter Klasse behandelt. Auf traurige Art und Weise spiegelt sich das in den vielen Vergewaltigungsfällen wieder, von denen auch Schweizer Medien berichten.
Unsere momentanen Projekte konzentrieren sich auf den Staat Uttar Pradesh. Er ist der bevölkerungsreichste Staat Indiens, aber auch einer der Ärmsten. Im Distrikt Allahabad sind mindestens 100.000 Kinder ohne Beschulungsmöglichkeiten. Arbeit gibt es in Sandsteinbrüchen oder in der Landwirtschaft.
Da die Bevölkerung sehr arm ist, können sich Eltern die Schule für ihre Kinder gar nicht leisten. Im Gegenteil, die Kinder werden als billige Arbeitskräfte eingesetzt und leben in an Sklaverei grenzender Abhängigkeit zu ihrem Arbeitgeber. Somit schliesst sich dann der „Teufelskreis“, die Kinder bleiben ungebildet, werden immer wenig verdienen und können somit auch ihren Nachkommen keine Schulbildung ermöglichen.
Da aber eine gute Schulbildung die Grundvoraussetzung ist, um autonom zu leben und auch eine gutbezahlte Arbeit ausführen zu können (weil man zb. Verträge, die man unterschreibt auch lesen kann), möchte precious hands dort tätig werden, wo es am nötigsten ist.
Gute Schulbildung ist eine der besten Investitionen in nachhaltige Entwicklung. Es ist im besten Sinn Hilfe zur Selbsthilfe: Wer lesen, schreiben und rechnen kann, findet eine Arbeit oder kann selbständig etwas aufbauen. Mit Schulbildung wir die Abhängigkeit von ungerechten Strukturen durchbrochen und ein autonomes Leben ermöglicht.
Wir finanzieren aktuell Schulen an 3 Standorten im Distrikt Allahabad.
Die Kinder bekommen nicht nur eine schulische Bildung gemäss dem staatlichen Lehrplan, inklusive Sport, Zeichnen und Basteln, sondern lernen auch auf praktische Weise wie wichtig Hygiene und eine ausgewogene Ernährung ist. Sie bekommen in regelmässigen Abständen medizinische Betreuung, Hygieneartikel und Nahrungsergänzungen geschenkt. Anschaulich und praxisnah wird ihnen der Umgang mit den Artikeln beigebracht und somit profitieren nicht nur die Kinder, sondern auch ihre Geschwister und Familien.
Auch werden Informationen über Kinderarbeit, Kindesmissbrauch und Kinderehen und ganz allgemein über Rechte und Pflichten eines Staatsbürgers ebenso wie landwirtschaftliches Grundwissen in Elternkursen vermittelt.
Mit einer Patenschaft ermöglichen Sie einem Kind aus ärmsten Verhältnissen den Zugang zu Schulbildung und helfen ihm und seiner Familie aus dem Kreislauf der Armut und Hoffnungslosigkeit herauszutreten.

UNSER TEAM

Markus Kölliker
Markus KöllikerPräsident
Ruedi Röthenmund
Ruedi RöthenmundVize-Präsident
Petra Grazioli-Schläpfer
Petra Grazioli-SchläpferPatenschaften
Markus Kölliker
Markus KöllikerPräsident
Ruedi Röthenmund
Ruedi RöthenmundVize-Präsident
Petra Grazioli-Schläpfer
Petra Grazioli-SchläpferPatenschaften

KONTAKT

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